Gemüsebrühe
Gemüsebrühe versorgt den Körper mit Vitaminen, Mineralstoffen wie Kalium, Calcium und Magnesium sowie verschiedenen Spurenelementen. Diese Vitalstoffe werden vom Körper kontinuierlich benötigt. Besonders während Fastenkuren spielt eine ausreichende Versorgung eine wichtige Rolle. Durch ihren Gehalt an basischen Mineralstoffen kann Gemüsebrühe dazu beitragen, den Säure-Basen-Haushalt zu unterstützen.
Die Zubereitung ist einfach und lässt sich flexibel an Saison und persönlichen Geschmack anpassen. Besonders geeignet sind Wurzelgemüse wie Karotten, Sellerie, Pastinaken oder Petersilienwurzel. Auch Kartoffeln, Zucchini, Kohlrabi oder Brokkoli können verwendet und beliebig miteinander kombiniert werden.
Rezept für eine basische Gemüsebrühe
Zutaten:
- 1 Liter Wasser
- 1 kg Gemüse, z. B. Karotten, Kartoffeln, Sellerie, Pastinaken, Petersilienwurzel, Zucchini, Kohlrabi oder Brokkoli
- frische Kräuter, z. B. Petersilie, Liebstöckel, Majoran oder Estragon
Zubereitung:
- Das Gemüse gründlich waschen und in kleine Würfel schneiden.
- Die Gemüsewürfel in einen Topf mit kaltem Wasser geben.
- Kurz aufkochen lassen und anschließend bei geschlossenem Deckel etwa 20 Minuten bei geringer Hitze eher ziehen als kochen lassen.
- Zum Schluss die frischen Kräuter hinzugeben.
- Die Brühe anschließend durch ein Sieb abgießen.
- Das ausgekochte Gemüse wird nicht weiterverwendet, da die wertvollen Mineralstoffe während des Kochens größtenteils in die Brühe übergegangen sind.

Geeignet bei
- Fastenkuren
- zur Mineralstoffzufuhr
- Entlastungstagen